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  Manuelle Lymphdrainagen
 
Bei der manuellen Lymphdrainage werden Gewebsflüssigkeiten über Gewebsspalten und Lymphgefäße ab- und weitergeführt. Dazu wendet der Physiotherapeut bzw. die Physiotherapeutin eine spezielle Grifftechnik mit rhythmisch-kreisenden Bewegungen der Finger und Hände an.
 
Je nach Krankheitsbild variieren Richtung und Reihenfolge der Griffe.
Zur Unterstützung der Lymphdrainage wird oft nach der Behandlung eine Bandagierung oder Kompressionsbestrumpfung vorgenommen.
 
Die Lymphdrainage wird unter Anderem in folgenden Fällen angewandt:
 
• Lymphödeme (Schwellungen im Lymphsystem)
• Phlebödeme (Schwellungen in den Beinen, Armen oder Händen)
• Ödeme nach Verletzungen
• Morbus Sudeck (Zirkulationsstörung in Armen oder Beinen)
• artifizielle und ischämische Ödeme
• rheumatische Ödeme
• chronisch entzündliche Ödeme
• Inaktivitätsödeme (bei Lähmungen, z.B. durch Multiple Sklerose)
• Lipödeme(schmerzhafte Fettödeme bei Frauen)
• idiopatische Ödeme (generalisierte Schwellungen)
• Behandlung nach Operationen, bei denen Lymphknoten entfernt worden sind
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Christine Schwarz

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